Öffnungszeiten: Mo 13.30–18.30, Di–Fr 10–18.30, Sa 10–16 Uhr
Kreuzstrasse 39 • 8008 Zürich • Tel. +41 44 383 99 03 • Fax +41 44 251 31 01 • eva.grimmer@vilfil.com

Am Donnerstag, 15. Mai 2008, wird das Geschäft ausnahmsweise erst um 11 Uhr geöffnet.

Kursausschreibungen

CRASHKURS Verkürzte Reihen

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CRASHKURS Möbius

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CRASHKURS Sockenvarianten

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Wettbewerb zum Jahresstart

Zum Jahresstart 2008 haben sich viele Kundinnen am Wettbewerb beteiligt. Es galt, die Anzahl Qualitäten zu schätzen, die im Vilfil angeboten werden.
Lösung: 677 Qualitäten.

Am nächsten kam mit 680 Qualitäten Philine Zalokar. Auf dem zweiten Platz ist Carolyn Majkowski mit 700 Qualitäten. Und auf dem dritten Platz mit je 650 Qualitäten sind gemeinsam Susanna Baur, Jeannette Freuler, Sandra Merz und Bettina Wälchli.

Wir gratulieren den Gewinnerinnen!
Die Gutscheine, die es als Preise gab, sind unterwegs.

Von wegen Omas Masche: Strickclubs erobern die Welt

(Artikel aus dem 20minuten vom 30. Oktober 2007)

Let’s knit: Ein Strickclub in New York ist Schauplatz des US-Bestsellers «Die Maschen der Frauen». Auch in Zürich gibt es Strickclubs, etwa jene von Silvia Spring, Besitzerin des Wollateliers Vilfil.

 

Ob zuhause, auf dem Film-Set oder hinter dem Catwalk: In jüngster Zeit ist regelrecht eine Strickmanie ausgebrochen.

(Bild: Nicolas Y. Aebi)

Warum stricken Sie?
Silvia Spring: Wenn man stricken kann, ist einem nie langweilig. Und es ist bewiesen, dass Stricken beruhigend wirkt. In den USA wird es zur Therapie von gestressten Managern eingesetzt. Auch ich kann ohne stricken nicht einschlafen.

Früher war Stricken etwas für Omas, heute stricken auch junge Frauen. Wie erklären Sie sich diesen Trend?
Silvia Spring: Sicher trugen Stars wie Julia Roberts oder Sarah Jessica Parker, die auf dem Set strickten, dazu bei. In jüngster Zeit haben aber vor allem Modedesigner den Hype angeheizt: Auf den Laufstegen sieht man so viele Strickwaren wie noch nie.

In «Die Maschen der Frauen» entsteht ein Strickclub, weil die Frauen viele Fragen zu ihrer Lismete haben. Wie war es bei Ihnen?
Silvia Spring: Es war ähnlich: Oft kommen Leute zu mir, die etwas aus einem Laden oder einem Magazin nachstricken wollen, aber nicht wissen, wie. Dafür ist der Strickclub da.

Was empfehlen Sie einem blutigen Strickanfänger?
Silvia Spring: Stricken Sie einen Schal, das ist einfach. Und nehmen Sie dicke Wolle, das führt schnell zum Ziel und ist erst noch trendy.

Stefanie Rigutto

 

Vilfil - das Strickparadies in Ihrer Nähe:

Kreuzstrasse 39, 8008 Zürich, Tel. 044 383 99 03

Offen: Montag, 13.30–18.30, Dienstag–Freitag, 10–18.30 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr