Radio24 – 23. Januar 2007
"Vil" ist Zürcher Dialekt und steht für viel, "fil" heisst Faden auf französisch. "Vielfädig" ist denn auch das Angebot in Silvia Springs Laden: Angora, Wolle, Baumwolle, Leinen, Seide, Mikrofasern und ein grosses Sortiment an Kashmir. Und wer zum edlen Garn noch die passende Idee sucht, wird von der Strickdesignerin mit dem guten Farbempfinden umfassend beraten: Silvia Spring begleitet den Strickvorgang von der vagen Idee bis zur letzten Nadel. Inspirierend wirken auch ihre Eigenkreationen sowie das grosse Angebot an Heften von Lang bis Rowan. Als Ergänzung zum Stricken gibt's passende Accessoires und ausgesuchte Einzelteile. (aus der Pressemitteilung von "Shopping in Zürich 2002/03") |
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Vom Loore-Lädeli zum Vilfil-StrickatelierSilvia Spring-Johanni, eine ehemalige Primarlehrerin, hat ihr Hobby, das Stricken, zum Beruf gemacht und führt in ihrem erweiterten und modernisierten Geschäft ein beeindruckendes Sortiment Wolle, von den Standardqualitäten bis zu exklusiven Garnkreationen. Spezialitäten des Vilfil sind Seide und Angora, aber auch fertig gestrickte Pullover als Einzelstücke. Beim Betrachten der vielen Fäden im Vilfil spürt man etwas, was über das Verkaufen hinausgeht, nämlich die Liebe zum Material und die Begeisterung für etwas Selbstkreiertes. Beratung ist daher im Vilfil selbstverständlich. |
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Dass sich der Strickvirus in Silvia Springs Leben schon früh bemerkbar gemacht hat, dokumentiert übrigens die alte, gleich beim Ladeneingang aufgehängte Familienfotografie mit der kaum vierjährigen, strickenden Geschäftsinhaberin. Im Jahr 1977 eröffnete Silvia Spring in Zürich-Witikon das Loore-Lädeli für Geschenke und Wolle. Sechs Jahre danach dislozierte das Lädeli an die Gemeindestrasse nach Zürich-Hottingen und erhielt die heutige Bezeichnung Vilfil. (Auszug aus einer Reportage im Quartieranzeiger, 1989) |